Rückblick auf das Weihnachtsmusical von Singfonia

Weihnachstmusical
„Die ganze Welt hat sich gefreut…“, so erklang es in der Weihnachtsgeschichte, nach Lukas mit a-Capella Gesang, welche am letzten Sonntag im Jugendzentrum Hainstadt, vom Frauen-Ensemble “Singfonia” aus Obernburg, aufgeführt wurde. Vielen Dank an die Sängerinnen von Singfonia. Es war ein tolles Erlebnis.

Vielen Dank auch an die fleißigen Helfer, welche diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Schade, dass so wenige Besucher dies erlebt haben.

 

 

Rückblick – Die Nachbarschaftshilfe Breuberg auf dem Benznickelmarkt 2015

Vielen Dank für Ihre zahlreiche Besuche an unserem Stand auf dem Benznickelmarkt.{gallery}nhb/2015_11_28_Benznickelmarkt_2015{/gallery}
Die Arbeiten des Handarbeitskreises „Alles Tolle aus Wolle“
(Leitung Angelika Overbeck) hat großen Anklang gefunden.
Weiterhin haben wir für unseren Verein kräftig Werbung gemacht.

Vielen Dank auch an den Vereinsring Neustadt am Breuberg e.V. für die wiedermal tolle Organisation.
Das Wetter war Spitze, die Gäste toll. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder!

 

 

Wir sagen DANKE

DankeUnser Spendenaufruf im letzten Breuberger Stadtanzeiger für die Flüchtlinge in Michelstadt war ein voller Erfolg. Ich fahre heute Abend wieder in Breuberg umher, um Spenden abzuholen. Vielen Dank dafür!! Bitte lassen Sie nicht nach. Ich bin mir sicher, dass auch in den nächsten Wochen und Monaten Sachspenden benötigt werden.

Desweiteren melden sich Bürgerinnen und Bürger auf unserem Handy und Fragen:
Was für Sachen werden gebraucht? Müssen die Sachen auch gebügelt werden? Ich kann nicht nach Michelstadt fahren. Kann die Sachen Jemand anholen?
Um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen, werden vor allem Handtücher, Kleider (besonders in kleineren Bekleidungsgrößen), Schuhe und Unterwäsche benötigt. Nein, die Sachen müssen nicht gebügelt, aber gewaschen sein. Bei Unterwäsche bitte nur neue Unterwäsche spenden. Ja, wir von der Nachbarschaftshilfe Breuberg holen die Sachen auch bei Ihnen Zuhause ab und geben sie im ehemaligen VHS-Gebäudes Erbach oder in der Hauptstraße 7 in Erbach (ehemals Schuhhaus Abbé) ab.

Nachtrag:
Ich bin am Wochenende mit der Frage angeschrieben worden, ob wir jetzt nur noch für die Flüchtlinge da sind?
Nein, dem ist nicht so. Unsere Hilfsangebote, dessen Übersicht sie übrigens hier finden (http://nachbarschaftshilfe-breuberg.de/hilfen.html) laufen natürlich weiter. Ja, die Hilfen für die Flüchtlinge gehen auch an unserem Verein nicht vorbei. Und diese Unterstützung wird sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen, Monaten und auch Jahren noch benötigt werden. Sind es heute Kleiderspenden, so werden später Dolmetscher-, Betreuungs- und andere Integrationshilfen gebraucht. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Wenn auch Sie noch Fragen haben, sprecht uns doch einfach auf dem Benznickelmarkt an.
Grüße aus Neustad
Thomas Eismann

 

unser Mitglied Jörg Springer wird Bürgermeister von Breuberg

Podiumsdiskussion mit Jörg Springer Bild 03Nun ist es entschieden. Der neue Bürgermeister, und Nachfolger von Frank Matiaske steht fest.
Es ist unser Mitglied Jörg Springer.

Mit 58% der Wahlstimmen erreichte er gleich die absolute Mehrheit.
Das Bild zeigt Jörg Springer auf der Podiumsdiskussion am Dienstag vor der Wahl in der Breuberghalle,
wo über 350 Bürgerinnen und Bürger die Meinungen und Ideen der drei Bürgermeisterkandidatinnen und -Kandidaten verfolgt haben.

Wir wünsche Jörg für seine Amtszeit ganz viel Erfolg und wenn auch er hilfe braucht, kann er sich gern an uns wenden.

 

 

Flüchtlingshilfe – Peter Müller hilft

Peter Müller beim Kleidersortieren Bild 01Auch im Odenwald wird aktiv für die Flüchtlinge in der Notunterkunft Michelstadt gespendet. Kleidung, Spielsachen, u.v.m., bis zur Ausgabe an die Betroffenen sind aber im Vorfeld viele viele Stunden der ehrenamtlichen Helfer notwendig.

Deshalb waren wir in der DITIB (Türkisch Islamische Gemeinde zu Breuberg-Sandbach e.V) in Sandbach.
Dort haben wir Sibel Cakir und vielen türkischen Helfern beim Sortieren der Kleiderspenden unterstützt. Ein besonderes Dankeschön geht an Rosalie Richter und Monika Wirwohl, die sofort bereit waren zu helfen. Hierbei steht für uns in aller erster Linie die Linderung der Not der Menschen im Vordergrund.

Im Bild sehen Sie unser Vorsitzender, Peter Müller, bei der Sortierung von Kleiderspenden. Diese hat er dann nicht nur zum Roten Kreuz nach Erbach gebracht, sondern in der Flüchtlingsunterkunft in Michelstadt an die Flüchtlinge ausgeteilt. Seine Berichte und Erlebnisse sind sehr interessant und informativ.

Flüchtlingshilfe  – So können Sie helfen:
Dies kann in Geld, Sachleistungen und ehrenamtlicher Tätigkeit erfolgen.
Genaue Hinweise finden Sie auf www.odenwaldkreis.de oder unter Telefon 06062 70-361.

Gern holen wir von der Nachbarschaftshilfe Breuberg ihre Kleiderspende bei Ihnen Zuhause von der Haustür ab und übergeben Sie direkt an die Sortierstellen in Sandbach oder dem Roten Kreuz in Erbach. Rufen Sie uns dazu einfach auf unserer Mobilnummer an: 0157-87 53 39 00.

 

 

Rückblick: Bürgerversammlung zur Flüchtlings-Notunterkunft

Am gestrigen Abend (Di. 13. Oktober 2015 um 20 Uhr) fand in der Odenwaldhalle in Michelstadt eine Bürgerversammlung zur Flüchtlings-Notunterkunft in Michelstadt statt. Eingeladen hatte der Landrat Frank Matiaske (wie ihr noch wisst, unser ehemaliger Bürgermeister), der Bürgermeister von Erbach Harald Buschmann und der Bürgermeister von Michelstadt Stephan Kelbert.

buergerversammlung michelstadt 13.10.2015

Es waren viele Bürgerinnen und Bürger gekommen. Die Halle platze aus alle Nähten. Ich will die Sitzung nicht im Einzelnen wiedergeben. Dazu könnt ihr gern die Berichte in den Tageszeitungen bzw. das Internet befragen. Nur so viel:

In der ehemaligen Werkhalle der ZENKER Hausbau GmbH in Michelstadt, Relystraße wurde am letzten Wochenende eine Aufnahmestelle mit einer Kapazität von 1.000 Flüchtlingen eingerichtet. (Nebenbei: Wie manche von euch wissen, habe ich den 90iger Jahren für die Firma ZENKER gearbeitet.)

Letzten Donnerstag sind dann ca. 340 Flüchtlinge mit Bussen angekommen. Es handelt sich ausschließlich um Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, darunter vielen Familien mit Kindern. Es wurde ausführlich geschildert (mit Bildern und Präsentationen), wie die Unterkunft ausgestattet ist, wie die ersten Stunden verliefen und es am Standort weiter gehen soll. Ich fand dies sehr ausführlich. Es war und ist sehr viel Engagement der Verantwortlichen und der vielen ehrenamtlichen Helfer vorhanden.

Es herrschte eine positive Grundstimmung bei der Bürgerversammlung. Alle Fragen von den Bürgern wurden so gut es geht beantwortet. Ich hatte den Eindruck, das Ehrlichkeit und Offenheit vorherrschte und kann nur wünschen, dass dies in Zukunft auch so bleibt.

Eins noch: Wenn Wir zusammenhalten, auch bei unterschiedlichen Meinungen, und uns nicht von Stimmungsmachern vom menschlichen Wege abkommen lassen, dann werden wir auch diese Herausforderung meistern, wovon in der Zukunft das Positive überwiegen wird.

In den letzten Wochen liefen wieder die Bilder von der Öffnung der Mauer, von vor 25 Jahren, über die Bildschirme. Ich kann mir auch nach so langer Zeit eine kleine Träne nicht verkneifen. Ich bin mir sicher, dass uns die Welt um diese Bilder beneidet.
Lasst uns nun hier und heute wieder so handeln, wie wir es für richtig empfinden, um dann in 25 Jahren unseren Enkeln die Bilder von heute zu zeigen, um welche uns die Welt wieder beneiden wird.

Nicht vergessen möchte ich den Aufruf zum Spenden. Dies kann in Geld, Sachleistungen und ehrenamtlicher Tätigkeit erfolgen. Genaue Hinweise findet Ihr auf www.odenwaldkreis.de. Wir als Verein, werden uns in den nächsten Tagen überlegen, auf welche Art wir spenden werden. Wir halten euch da auf dem Laufenden.

Breuberg, den 14.10.2015
Thomas Eismann
co Vorsitzender    

Nachbarschaftshilfe Breuberg
64747 Breuberg, Lindenstr.42
Telefon:     06165 / 30 18 78
Handy:      0157 / 87 53 39 00

Feierstunde zur Verabschiedung des Bürgermeisters Frank Matiaske am 27. August 2015

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 Auch wir wollen es nicht versäumen, unseren Bürgermeister und unser Mitglied Frank Matiaske Danke zu sagen.
Seit mehr als 32 Jahren stand er im Dienste der Stadt Breuberg. Er begann 1983 mit einem Hauptschulabschluss eine Ausbildung in der Stadtverwaltung.
Nach Abendschule und Studium erwarb er viele Diplome während seines mittleren und höheren Dienstes in der Verwaltung.
Erstmals 2008 zum Bürgermeister gewählt, wurde er 2013 mit mehr als 80% wieder gewählt.

Offensichtlich hat er seine Ziele noch nicht erreicht. Im März dieses Jahres stellte er sich der Wahl zum Landrat des Odenwaldkreises und hat überzeugend gewonnen.
Wohin ihn seine Reise noch führen mag? Wir hoffen, dass er uns als Mitglied noch lange erhalten bleibt.
Wir bedanken uns für seine Mitarbeit und wünschen ihm als Landrat alles Gute.

Euer Team der Nachbarschaftshilfe Breuberg

 Füreinander  miteinander

 

 

Rückblick Sommerfest 2015

rueckblick sommerfest 2015

    Zum Sommerfest 2015 fanden sich ca. 40 Mitglieder, Gäste und Interessenten am letzten Samstag an den Sportplatz in Mümling-Grumbach ein. Gemeinsam mit der Generationenhilfe Höchst, der Arbeiterwohlfahrt Höchst, der Bücherei Wortschatz Höchst, und des Sozialverbands VdK Höchst haben wir einen tollen Grillabend verbracht. In vielen interessanten Gesprächen haben wir uns weiter vernetzt und Pläne für die Zukunft gemacht.
Danke an die Generationenhilfe Höchst für die tollen Bilder.

Euer Team der Nachbarschaftshilfe Breuberg

 Füreinander  miteinander

 

 

Dina Botez beim Künstlersymposium in der Breuberg-Aue

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In der Zeit von 22. bis 27. Juni 2015 zeigten Künstler-innen und Künstler der „Offenen Galerie“ ihr Können in der Breuberg-Aue.
Mitten drin auch unser Mitglied Dina Botez aus Rai-Breitenbach.
Unter dem Motto: „Steine im Fluss“ hat sie Fluss-Steine aus der Mümling bunt bemalt und wieder dem Fluss zurückgegeben.

Zur Abschlussveranstaltung am Freitag, 26. Juni 2015 präsentierte auch sie ihre Werke.
Wir freuen uns sehr, dass Frau Botez, als noch recht junges Mitglied der Nachbarschaftshilfe,
einen festen Platz in unserer Mitte gefunden hat und wünschen ihr noch viele kreative Momente in der Zukunft.